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29.07.14

Backstage bei „L’Orfeo“

Wie erleben eigentlich die Kolleginnen und Kollegen aus den technischen Abteilungen eine Aufführung? Wie sieht eine Opernproduktion von der Seitenbühne aus? Der Dekorateur P.S. Zoeller verfolgt, wenn es seine Arbeit erlaubt, bereits seit einiger Zeit die Proben und manchmal sogar die Aufführungen mit seiner Kamera – und gewährt damit wunderbar poetische Einblicke in den Bühnenbetrieb. Hier zeigen wir einige seiner Bilder von der Neuproduktion „L’Orfeo“. Mehr…

Von P.S. Zoeller

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27.07.14

Edita forever! Ein paar Erinnerungen

Am 23. November 1974, vor fast 40 Jahren also, begann an der Bayerischen Staatsoper eine Ära: Eine junge Slowakin debütiert als Königin der Nacht im Nationaltheater – und erobert das Publikum im Sturm. Das hat sich bis heute nicht geändert: Wenn Edita Gruberova singt, liegt ihr das Publikum auch nach sage und schreibe 285 Vorstellungen am Haus zu Füßen. Sir Peter Jonas, ehemaliger Intendant der Bayerischen Staatsoper, erinnert sich in diesem Beitrag an die gemeinsamen Jahre. Mehr…

Von Sir Peter Jonas

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14.07.14

Petrus ist Richard-Strauss-Fan

Am Samstag Morgen hätte das wohl niemand geglaubt: Über München goss es wie aus Kübeln – und die Generalprobe für das abendliche Oper für alle-Konzert wurde kräftig verregnet. Doch die Optimisten unter den Kollegen behielten schließlich recht: Der Abend war klar und mild – und Petrus zeigte sich als Richard-Strauss-Fan. Perfekte Bedingungen für einen wunderschönen Oper für alle-Abend also! Hier im Blog gibt’s einen kleinen Rückblick, natürlich wieder mit Fotos von Wilfried Hösl. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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4.07.14

Ein Brief von gestern

Ein Künstler beschwert sich über falsch berechnete Tantiemen – und Roland Schwab, der Geschäftsführer der Bayerischen Staatsoper, freut sich. Was ist da passiert? Ein Brief von gestern hat uns mit einiger Verspätung erreicht und ist nun dort, wo er hingehört. Mehr…

Von Roland Schwab

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29.06.14

Und nach dem Regen kommt der Regenbogen

Böse sah’s aus zu Beginn der diesjährigen Oper für alle-Übertragung: Gerade als die Premiere von Gioachino Rossinis Guillaume Tell angefangen hatte, begann es zu stürmen und wie aus Eimern zu regnen. Doch nach einer halben Stunde klarte der Himmel über München wieder auf – und wer auf dem Max-Joseph-Platz ausgeharrt hatte und dabei halbwegs trocken geblieben war, konnte für den Rest der Übertragung einen perfekten Oper für alle-Abend erleben. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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26.06.14

Achtung – ein Apfel! Das Making-of

Menschen auf dem Münchner Max-Joseph-Platz. Plötzlich: Ein Apfel wird auf dem Kopf einer Passantin, eines Passanten platziert. Ein Mann tritt zwischen den Säulen des Nationaltheaters hervor – und schießt! Die Äpfel explodieren, Schrecken und Überraschung bei den Passanten: Wilhelm Tell ist in der Stadt! Weit über 30.000mal wurde unser Video zur Festspiel-Premiere von Rossinis Guillaume Tell allein auf YouTube mittlerweile angesehen. Doch wie haben wir das eigentlich gemacht? Wurde da tatsächlich auf Menschen geschossen? Oder war alles nur ein Trick? In unserem kleinen Making-of klären wir auf! Mehr…

Von Tommy Krappweis

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20.06.14

Fundstücke (21)

Ihre Katze mag Opern und freut sich schon irrsinnig auf die Festspielpremiere von Rossinis Guillaume Tell? Dann haben wir hier genau das richtige Accessoire für sie! Mit diesem Wilhelm-Tell-Fascinator macht Ihre Mieze sicherlich eine gute Figur – egal ob bei der Premiere im Nationaltheater, im Rahmen von Oper für alle oder beim Schauen des Live-Streams auf STAATSOPER.TV! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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