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7.06.11

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„Hunderln, so klein und schon zimmerrein.“

Dürfen wir vorstellen: Das sind Robby und Mandy, unsere beiden vierbeinigen Statisten im „Rosenkavalier“. Auch in der Wiederaufnahme von Otto Schenks und Jürgen Roses klassischer Inszenierung von Strauss’ Oper dürfen die beiden Hunde nicht fehlen: Im ersten Akt führt sie Dean Power, der Sänger des Tierhändlers, im Schlafzimmer der Feldmarschallin über die Bühne.

Eigentlich hätten es ja drei sein sollen, so erzählt uns Dean Power. Die Sissi allerdings, die ist heute nicht mit dabei. Sie hat es nämlich nicht so mit den großen Auftritten: Hatte sie sich doch in den Proben zuvor, noch bevor es auf die Bühne ging, aus ihrem Halsband befreit und das Weite gesucht.

Der Ruhm bleibt dann eben Robby und Mandy (und einem Papageien, den Dean Power im Käfig trägt) vorbehalten. Zum 10-Minütigen Auftritt bringt die Hunde immer Frau Maletke, eine gute Freundin der Besitzerin, die auch sonst oft mit den zweien (oder eigentlich dreien) Gassi geht. Dean Power ist übrigens selbst ein großer Hundefreund und besitzt eine Jack Russell-Hündin, Bobi. Die wohnt aber zu Hause bei Deans Schwester in Irland.

Von Heidrun Patzak

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Kommentare (3)

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  1. Schön das die Hunde wieder dabei sind! Was würde passieren, wenn die Tiere vor Stress einmal nicht zimmerrein wären???? ;-)

    — Hannelore Stellwaag · 7.06.11 · #


  2. Wieso keine “Umbesetzung“fuer den fehlenden dritten Hund ?

    — Gaulimauli · 7.06.11 · #


  3. @Hannelore Stellwaag: Na, das haben die Kollegen hoffentlich vorher abgeklärt!

    @Gaulimauli: Die beiden anderen Hunde können das auffangen, ganz bestimmt!

    Johannes Lachermeier · 7.06.11 · #




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