18.05.12
N° 109
Es fiel mir am Anfang gar nicht leicht, mich vor Menschen zu entäußern. Andererseits: Ich hätte es ja nicht getan, wenn es mich nicht dazu getrieben hätte. – Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton (1925-2012)
11.05.12
N° 108
Vesselina und ich müssen 15-jährige Jugendliche darstellen – das hält einen jung und fit! – Anna Netrebko, Sängerin der Giulietta in „I Capuleti e i Montecchi“
4.05.12
N° 107
Ich bin nicht mehr so blöd wie im „Rheingold“! – Wolfgang Koch über seine Rolle des Alberich in „Siegfried“
27.04.12
N° 106
Bei „Gods and Dogs“ tanzt du nicht einfach zur Musik, du bist die Musik. – Dustin Klein, Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett
20.04.12
N° 105
Ich bin froh, dass wir eine Version auf die Bühne gebracht haben, mit der Jerome glücklich wäre. – Elyse Borne, Ballettmeisterin über Jerome Robbins „Goldberg-Variationen“
13.04.12
N° 104
Die Frauen wie die Männer sollen singen und nicht schreien: Sie sollen daran denken, dass Vortragen nicht Brüllen bedeutet! – Giuseppe Verdi an den Bariton Leone Giraldoni
9.04.12
N° 103
Wenn man von einem unerträglichen Druck loskommen will, so hat man Haschisch nötig. Wohlan, ich hatte Wagner nötig. – Friedrich Nietzsche
30.03.12
N° 102
Jeder Quadratmeter des Bühnenbodens im Nationaltheater kann mit 500 Kilogramm belastet werden. – Adalbert Schmid, Leitung Betriebstechnik Unter- / Obermaschinerie
23.03.12
N° 101
Wenn wir den Gedanken nicht beiseite schieben, dass Tschaikowsky homosexuell war, dann sind sofort alle Geschichten, die sich hier abspielen, ambivalent. – Krzysztof Warlikowski über seine Inszenierung von „Eugen Onegin“
19.03.12

